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- Mittwoch, den 1 Juli 2020

Die Universität Pécs ist in der internationalen Elite in den Bereichen klinische Medizin und öffentliches Gesundheitswesen

Die Universität Pécs wurde in zwei Kategorien in die neu veröffentlichte Berufsfeldliste von SanghaiRanking aufgenommen, die das akademische Ranking der Weltuniversitäten (ARWU) veröffentlicht. Die Institution wurde auf der Liste der 500 besten Universitäten der Welt in den Bereichen klinische Medizin und öffentliches Gesundheitswesen auf Platz 401-500 rangiert.

Die wissenschaftlich-geometrische Grundlage der Liste ist das Web of Science mit Veröffentlichungen von 2014 bis 2018. Die Universitäten stellen keine Daten für das Ranking bereit, das heißt Sie werden anhand objektiver Kriterien zusammengestellt. Dieses Ranking wird seit 2007 veröffentlicht und diese detailliertere Liste der Berufsfelder wird seit 2017 zusammengestellt, auf der 54 Berufsfelder eingestuft sind. Die Bewertung erfolgt in einem 100 Punkte System, wobei hauptsächlich die für die Veröffentlichungsaktivitäten spezifischen Indikatoren unter Berücksichtigung der Anzahl der Veröffentlichungen und ihres Veröffentlichungsortes in der Literatur, der Zitate, des Anteils der Veröffentlichungen in der internationalen Zusammenarbeit und bzw. anhand der Anzahl von bedeutenden Auszeichnungen in dem gegebenen Bereich gewichtet werden. Die Universität Pécs wurde bereits 2018 und im vergangenen Jahr in die 500er Liste des Bereichs der klinischen Medizin aufgenommen, und in diesem Jahr gelang es der Universität, diese prestigeträchtige Position zu bewahren.

Professor Dr. Attila Miseta, Rektor der Universität Pécs, sagte folgendes im Zusammenhang mit dem Ranking: „Wir haben den Erfolg unserer Universität im London Quacquarelli Symonds Ranking erst vor drei Wochen bekannt gegeben. Hier ist eine weitere Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass es noch einige Bereiche der Wissenschaft gibt, in deren Fällen es auch großartig wäre, in diese enge Elite aufgenommen zu werden. Daran werden wir in Zukunft arbeiten. “

QUELLE:

PTE

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